Musikalische Früherziehung (MFE)

Früh übt sich...

Wohlfühlen, Geborgenheit, ganzheitliches Berührtwerden, Freude, Erfolgserlebnisse, Neugier, Spaß, Humor, Spannung, Abwechslung, gefordert sein, Action: Alle diese Begriffe umschreiben, was in der musikalischen Früherziehung seinen Platz hat. Eingebunden sind sie in methodisch und didaktisch gut vermittelte Lerninhalte.

Begabungen entdecken und Fähigkeiten fördern
Die musikalische Früherziehung leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesamtentwicklung des Kindes. Begabungen werden entdeckt und viele Fähigkeiten, die auch für die spätere Schulreife wichtig sind, werden gefördert. Ganz besonders aber weckt aber werden die musikalischen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder geweckt und damit die instrumentale und vokale Musikausbildung vorbereitet.  So früh wie möglich sollen die Stimme, das Gehör, das Rhythmusgefühl, die Klangvorstellung sowie das Empfinden für Dynamik beim Kind geschult und sensibilisiert werden. Die Freude an Musik und am Musizieren soll geweckt und gefördert werden. Hier wird das Kind auf den Instrumentalunterricht vorbereitet.

Ab 4 Jahren kann es losgehen
Der musikalischen Früherziehung wird im Hinblick auf die musikalische sowie auch die persönlicheE ntwicklung eines Kindes viel Gewicht beigemessen.

Sie ist aus dem Angebot der Musikschulen nicht mehr wegzudenken. Das ideale Alter für den Beginn ist 4 Jahre. Wobei ein späterer Einstieg genauso möglich ist. Um eine gewisse Kontinuität zu haben, ist es dann sinnvoll, diesen Kurs zwei Jahre zu besuchen. In den ersten Stunden dürfen die Eltern auch dabeibleiben. Auf lange Sicht sollten die Kinder dennoch alleine bleiben können, denn das erleichtert ihnen die notwendige Konzentration.

Instrumente entdecken und ausprobieren
Während der zwei Jahre des Kurses werden die Kinder auch an viele Instrumente herangeführt und von der Blockflöte bis zur Kirchenorgel ist beinahe alles dabei –  so können die Kinder ausprobieren und entdecken, woran sie Spaß haben könnten.